Oman Länderinformation

Land und Leute

Das stolze Seefahrervolk des Sultanats, geradezu spektakuläre Landschaften, eine uralte Kultur, die sich um die wohl bekannteste Figur Sindbad ranken, die berühmte Weihrauchstraße und die Heiligen Drei Könige sind auch heute so geheimnisvoll wie einst. Gut gehütete Geheimnisse, die sich zu entdecken lohnen. Die historischen Spuren der 5000-jährigen Geschichte der Seehandelstradition und deren faszinierenden Zeugnisse sind jedoch allgegenwärtig und bereits Weltkulturerbe der UNESCO: Bienenkorbgräber, monumentale Lehmfestungen, sagenumwobene Häfen und Karawansereien entlang der Weihrauchstraße. Das Sultanat prahlt weder mit Superlativen noch anmaßend Lautem, doch gerade diese ihm innewohnende Ruhe und Selbstverständlichkeit machen den Reiz des (noch) unbekannten Landes aus. Das außergewöhnliche Reiseziel gibt dem Besucher aus der hektischen westlichen Welt die Möglichkeit, sich wieder auf das Wesentliche zu besinnen.

Oman bedeutet Farben sehen, Wohlgerüche atmen, Landschaften erleben und Kontraste erfahren, die sich in unendlichen Weiten Landschaften scheinbar verlieren. Mit der arabischern Gelassenheit und Herzlichkeit begrüßen die Omanis ihre Gäste. Die Einwohner sind stolz auf ihre Entwicklung und insbesondere darüber, dass sie heute in einem modernen Land leben und dennoch ihre Traditionen beibehalten und kulturelle Identität bewahren. Eine Reise in den Oman ist eine Reise mit allen Sinnen.

Kultur und Tradition

Unermesslich lange 5.000 Jahre Seehandel hat die Kultur das Sultanat Oman geprägt. Weihrauch, das wohl teuerste Luxusgut der Antike, hat hier eine entscheidende Rolle gespielt, denn er wurde vergleichbar mit Gold gehandelt. Viele archäologische Stätten entlang der berühmten Weihrauchstrasse zeugen vom vergangenen Reichtum und selbst bis heute ist Weihrauch allgegenwärtig. Das unerschrockene Seefahrervolk reiste bereits im Mittelalter über die sieben Meere bis China, um ihre Güter gegen Porzellan und Seide zu tauschen. Die Überlieferungen dieser wagemutigen Seereisen verdichteten sich schließlich zu Sindbads Legende. Etwa Mitte des 18. Jahrhundert bildete die Insel Sansibar vor Ostafrika den Dreh- und Angelpunkt des omanischen Handels. Die Spuren dieses Austausches mit den verschiedenen Kulturen von Afrika, Indien und dem fernen Osten zeichnen sich nicht nur im Alltag, sondern auch in der Architektur, ornamentalen Inschriften und der Musik ab.

An Festtagen kleiden sich noch heute die omanischen Frauen in edle und manches Mal auch olfaktorisch versetzte Stoffe aus Afrika und Indien. Die Omanis legen ihr Statussymbol, den Khanjar (Krummdolch) an und versetzen ihre Bärte mit Weihrauch. Für den traditionellen Turban (ammama oder massar) wird das kostbare Kaschmirtuch verwandt, das auch heute noch speziell hierfür gewoben wird. Die alltägliche Kopfbedeckung, die reich verzierte ornamentale Kappe (kumma) der Omanis hat ihren Ursprung in Ostafrika.

Maskat

Ein buntes Kaleidoskop orientalischer Architektur empfängt den Reisenden in der Hauptstadt Maskat. Die modernen neuen Gebäude wurden von den Stadtplanern weitsichtig gebaut und in die historischen Stadtteile integriert. Die Capital Area zieht sich über 50 km entlang der Küste. Zwischen schroffen dunklen Felsen stehen strahlend weiße Siedlungen, imposante Moscheen und beeindruckende Paläste, immer wieder öffnet sich der Blick auf das azurblaue Wasser des Golfes und lange Strände.

Im ursprünglichen Stadtteil Matrah hingegen überwiegt ein quirliges, buntes Treiben. Weihrauch und edle Gewürze schwängern die Luft des Souks. Orientalische Stoffe, feines Tuch, Gold- und Silberschmuck, Seife, grelles Spielzeug, Plastiklatschen und Haushaltswaren aller Couleur können hier erstanden werden. Zum nicht minder spannenden Obst- und Fischmarkt ist es nicht weit. In den ersten Morgenstunden bringen die Fischer ihren Fang direkt an die Mole des Marktes, ein tolles Spektakel, welches das frühe Aufstehen lohnt. Das historische Maskat liegt in einer kleinen geschützten Felsenbucht gleich hinter Matrah. Hier befinden sich heute zwischen zwei alten portugiesischen Festungen in einem prachtvollen Palast der Sitz des Sultans und die Verwaltungsgebäude der Stadt. Geschichtsträchtige Zeugnisse der vergangenen Epochen finden sich in Maskat im Bait al Zubair Museum und dem Maskat Gate Museum.

Al Dhahirah

Der Westen: Salzpfannen, Ölfelder und uralte Gräber Der Westen: Salzpfannen, Ölfelder und uralte Gräber Al Dhahirah wird wörtlich mit „Rücken“ übersetzt und bezeichnet  die zum Teil wüstenartige Ebene, die sich westlich des nördlichen Hajargebirges bis hin zu den großen Dünen der arabischen Sandwüste ausweitet. Kupfer wurde im Gebirge nahe Ibi bereits vor über 4000 Jahren abgebaut, verhüttet und auf dem Seeweg zu den Hochkulturen Mesopotamiens und des Indusbeckens transportiert. Die Nekropole der Region um Bat und Amlah gilt als die größte dieser Epoche weltweit und ist daher UNESCO Weltkulturerbe. Ibri war Drehscheibe und Umschlagplatz der Waren der weithin gefürchteten Piraten der Golfküste. Zeitzeugen dieser längst vergangenen Zeiten sind die imposante Festung der Oase und ein großer Souk.

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Im Grenzgebiet zu Saudi-Arabien liegen die  berühmten Salzpfannen der Umm as Samim, der „Mutter des Giftes“. Eine Region, die selbst heute mit Fahrzeugen, die auf dem neuesten technologischen Stand sind, nahezu undurchdringlich ist. Dennoch sind die grenznahen Gebiete um Fahud überaus wichtig für das Land, denn hier liegen die wichtigsten Ölfelder.

Al Dakhiliyah

Inner Oman: Schluchten, Burgen und Terrassenfelder
Das kulturelle Herz des Sultanats schlägt inAl Dakhiliyah. Das schier unüberwindbare Hajargebirge schützte vor Überfallen und die Menschen konnten sich in einer fantastischen Landschaft mit atemberaubenden Canyons und Schluchten, pittoresken Bergsiedlungen und grünen Terssenfeldern in den Steilhängen  „Höherem“ als der reinen Lebenserhaltung hingeben. Geistiges Zentrum der toleranten omanischen Rechtsschule war Nizwa war, aber auch das Silberschmiedehandwerks hatte hier seinen Sitz inne. Vom 23 Meter hohen monumentalen Rundturm der Festung schweift der Blick über weite Palmenhaine und den großen Souk der Stadt. Nizwa und auch Bahla sind einst Hauptstädte gewesen und entsprechend beeindruckend ist die hiesige Architektur.

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Die immensen Lehmvorkommen bei Bahla machten es möglich, die ganze Oase mit einer 12 Kilometer langen Mauer zu umfassen. Wie ein Gebirge aus Lehm erhebt sich die Festung Hisn Tamah aus dem grünen Meer der Dattelpalmen. Das imposante Bauwerk und einstige Kulturpalast ist mittlerweile Weltkulturerbe der UNESO und wird unter Aufsicht behutsam in alter Lehmbautradition saniert.
Das wohl weithin bekannteste und auch wichtigste Baudenkmal ist die malerische Festung von Jabrin, die auch als Residenz entworfen wurde. Hier trafen sich die Gelehrten, Philosophen und Künstler des Landes in wunderschön gestalteten Räumlichkeiten mit herrlichen Fresken und kunstvoll verzierten Holzdecken.
 

Al Sharqiyah

Der Osten: Ein der Meer der Farben und Formen
Al Sharqiyah: Sand weht über die Straße, umfliest dunkle Felskegel die unvermittelt aus der Ebene aufragen. Langsam aber unaufhaltsam schieben sich honiggelbe Sanddünen auf dunkelroter Erde dem azurblauen Meer entgegen. Majestätisch erhebt sich der 2000 Meter hohe Rücken des östlichen Hajargebirges am Horizont. Unwirklich erstrahlt das Blau der Lagune Khor Garama. Wie in magisches Licht getaucht erscheinen die engen Schluchten mit den tiefen Wasserpools, umgeben von sattgrünen Bananenstauden und Dattelpalmen. Golden leuchten die Strände bei Ras al Jinz, an denen jedes Jahr Tausende von Meeresschildkröten ihre Eier ablegen. Die Provinz Sharqiyah am äußersten östlichen Rand der Arabischen Halbinsel wird geprägt von starken Kontrasten, dem Spiel der Farben und Formen der Landschaft. Doch auch verschiedene Lebenskonzepte treffen hier aufeinander. Noch immer ziehen die Beduinen der Wahiba mit ihren Kamelen, Ziegen und Palmzweighütten in der endlosen Weite des Sandmeeres umher. Freiheit und Mobilität sind ihnen wichtiger als Hab und Gut. Die Bewohner der Oasen am Rand der Wüste bauten dagegen prächtige Häuser, mussten diese aber über Jahrhunderte hinweg verteidigen. Unzählige Wachtürme, Gebäude, wehrhaft wie Festungen, zeugen von turbulenten Zeiten aber auch einstigem Reichtum.Die schweren, kunstvoll mit Schnitzereien verzierten Portale der Häuser stammen aus Ostafrika, wurden mit dem Schiff zum Hafen Sur gebracht und von dort auf Kamelen weiter transportiert. Zwischen Bergen und Wüste verlief die bedeutende Karawanenstraße von Sur ins Landesinnere. Sur war das Tor nach Sansibar und Indien, Umschlagplatz für Gewürze, Elfenbein, Gold und Seide.

Hier werden noch immer wie einst Dhaus gebaut, die wendigen arabischen Boote mit dem eleganten Bug. Kaum besiedelt und nur schwer zugänglich sind weite Teile der Bergregion. Geheimnisvolle Grabtürme wurden hier entdeckt, bis zu 8 Meter hoch und älter als die Pyramiden in Ägypten. Auch die zweitgrößte Höhlenkammer der Welt liegt hier verborgen, die «Majlis al Jinn», die Versammlungshalle der Geister. In den engen Tälern und Schluchten ist noch ein weiterer Schatz verborgen — Wasser. Die tiefen Becken, gefüllt mit dem kostbaren Nass, dienen den Menschen in den Tälern nicht nur zur Bewässerung der Felder, sondern auch als Trinkwasserreservoir.

Dhofar

Der Süden: Arabia felix
Dhofar: Schon vor zwei Jahrtausenden machten sich die Römer auf den Weg das Wunderland im fernen Orient zu entdecken, in dem es Bäume gab, aus deren Rinde Gold tropfte. Gold in Form eines kostbaren Harzes. Arabia felix nannten sie es — glückliches Arabien. Erreicht haben sie den Ort ihrer Sehnsucht jedoch nie. Der Duft des Weihrauchharzes ist allgegenwärtig in den Dörfern und Städten Dhofars, der Alltag ohne ihn undenkbar. Wer den alten Souk von Salalah besucht, taucht ein in ein raffinierte Welt der Düfte. Die Frauen Dhofars sind berühmt für ihre exquisiten Räuchermischungen aus  Weihrauch, Myrrhe, Sandelholz und Blütenessenzen. Die Rezepturen sind geheim und werden von der Mutter auf die Töchter weitervererbt. Dhofar ist die Größte Provinz Omans. Salalah: die Leuchtende, ist die zweitgrößte Stadt Omans. Über 15 Kilometer erstreckt sich sich entlang einem endlosen Sandstrand, gesäumt von einem subtropischen Plantagengürtel. Unter dem grünen Dach der Kokospalmen wachsen die Bananen und Papayas besonders üppig. Die reifen süßen Früchte werden am Straßenrand angeboten — eine Verlockung, der man nicht widerstehen kann.

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Samharam, Al Baliid und Shisr — diese bedeutenden archäologischen Stätten an der einstigen Weihrauchstraße sind geschütztes Weltkulturerbe der UNESCO. Noch immer erliegt man an diesen Orten der magischen Wirkung, die sie bereits in der Antike  auf die Römer hatten. Hoch wie Gebirge türmen sich die Dünen des Rub al Khali an der Grenze zu Saudi-Arabien, wie urzeitliche Landschaften wirken die tiefen Canyons, die sich vom Küstengebirge in Mäandern nach Norden in die Ebene eingefressen haben. Felszeichnungen und rätselhafte Schriftzeichen zeugen von ihrer frühen Besiedelung.

Halbinsel Musandam

Steil und trotzig erheben sich an der Strasse von Hormuz die schroffen Felswände des Hajargebirges aus dem Meer, bilden ein unzugängliches zerklüftetes Felslabyrinth und bilden zugleich eine atemberaubende Kulisse. Blaugrün und glasklar liegt das ruhige Wasser zwischen ihnen, gibt den Blick frei auf Korallenbänke und eine faszinierende Unterwasserwelt mit bunten Fischschwärmen, gefleckten Muränen, freundlichen Delphinen und manchmal sogar auch Walen. Bei der Halbinsel Musandam versinkt das Hajargebirge im Meer. Die Bewohner dieser Region nennen sie Ruus al Jibaal, die „Köpfe der Berge“. Um diese grandiose Landschaft zu erkunden, sollte man mit einer Dhau von Khasab aufbrechen.  Selbst der wasserscheueste Reisende wird sich der Faszination dieser Fjordlandschaft und der absoluten Stille, weitab von Lärm und Hektik des westlichen Alltags, kaum entziehen können.

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Musandam ist eine Exklave des Sultanats am nördlichen Ende der arabischen Halbinsel und bildet eine atemberaubende Fjordlandschaft, das so genannte „Norwegen Arabiens“, die fast nur vom Wasser aus mit dem Boot zu erkunden ist. Die Hauptstadt Khasab an sich ist mittlerweile recht gut übre die Teerstraße von Dubai kommend zu erreichen oder aber mit kleinen Propellermaschinen der Oman Air von Maskat aus. Weitaus abenteuerlicher ist die Anfahrt über das 2000 Meter hohe Jebel Harim Gebirge mit dem Geländewagen.

Flora und Fauna

Außergewöhnliche klimatische Bedingungen, eine vielmals unzugängliche und schroffe Bergwelt, aber auch die endlosen Weiten bieten für die besondere, manchmal auch einzigartige Flora und Fauna in Oman den idealen Lebensraum. Die größte biologische Besonderheit ist wohl der arabische Tahr, eine Mischung aus Ziege und Steinbock. Er ist ein artverwandt mit dem Moschusochsen und war in grauesten Vorzeiten auch in den Tiefen der Eichenwälder Europas heimisch. Die letzten Tiere dieser Art leben heute isoliert in den Steilhängen des Schwarzen Berges „Jebel Aswad“  im Wadi Sarin südöstlich von Maskat. Die arabische Oryxantilope galt in freier Wildbahn schon ausgestorben, als der umsichtige Sultan Qaboos mit den letzten in zoologischen Gärten lebenden Exemplaren in den Ebenen des Mittelomans eine Aufzucht gründete und die Art wieder auswildern konnte.

Oman Naturschutzparks

Einmalig sind die geschützten Strände bei Ras al Hadd und Ras al Jinz. Bis zu 100.000 Meeresschildkröten kehren jährlich in dieses Gebiet zurück um hier ihre Eier abzulegen. Die Region steht unter strengem Naturschutz und darf nur mit Ranger betreten werden, um den Erhalt der bedrohten Art zu gewährleisten. Im ersten Morgenlicht buddeln sich hier Hunderte von kleinen Schildkröten aus dem Sand und hasten dem Meer entgegen, bedroht von Möwen und Füchsen. Erst 30 bis 50 Jahre später werden sie an diese Strände zurückkehren, wenn sie ihre Geschlechtsreife erreicht haben.
Einige wenige arabische Leoparden schleichen durch das Unterholz in den Ausläufern des Jebel Samhan. Sie sind die letzten frei lebenden ihrer Art.
Die edlen Zuchtkamele des Stammes der Wahiba gelten als die schnellsten der Welt und sind eigentlich unbezahlbar — es sei denn man kommt aus den benachbarten Arabischen Emiraten und kann sich als Scheich ein weiteres Statussymbol zulegen.
 

Die schönsten Strände: Rosa Muschelsand, türkisblaues Meer

Hauptstadtregion
In der Hauptstadtregion befinden sich gleich mehrere der schönsten Strände des Landes. Der kilometerlange öffentliche Strand von Qurum wird gesäumt von einer beliebten Uferpromenade. An diesem Strand befinden sich das Grand Hyatt Muscat, das Muscat Intercontinental, das Sheraton Qurum Beach Resort und das Muscat Crowne Plaza. Am südöstlichen Stadtrand befindet sich der weiße Hotelstrand des Al Bustan Palace Hotels, umrahmt von schwarzbraunen Felsen. Landschaftlich ebenfalls sehr reizvoll sind die Buchten bei Bandar Jissah. Einige der kleinen Sandstrände zwischen den imposanten Sandsteinformationen sind nur mit dem Fischerboot erreichbar.

Musandam
Freunde von Felsküsten kommen in Musandam auf ihre Kosten. Die malerischen Buchten mit kleinen Sandstränden vor imposanter Felskulisse liegen oft versteckt in den Weiten der Fjorde verborgen. Wer mit der Dhau dort vor Anker geht, taucht ein in absolute Ruhe weitab von der Hektik des Alltags.

Masirah Island
Eine Insel mit blendend weißen, wie mit Schnee bedeckten Stränden. Unter Wasser beginnt das Reich der Korallenriffe. Auch für Wracktaucher ein Eldorado. 

Salalah
Schier endlos erscheint der Strand von Salalah, der Hauptstadt der Südprovinz Dhofar. Unweit von der Küste verläuft parallel zum Strand ein ausgedehnter Plantagengürtel. Unzählige Kokospalmen, Bananenstauden und Papayabäume erzeugen ein tropisches Flair.

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Wüstenoase und Spa: Bab Al Shams

Das Wüstenresort trägt nicht umsonst den Beinamen „Das Tor zur Sonne”. Abseits des Großstadttrubels von Dubais strahlt die Anlage eine einmalige Stimmung und Ruhe in der endlos scheinenden Wüstenlandschaft aus. Vielfältige Anwendungen im luxuriösen Spabereich laden zu entspanndenden Stunden ein, die große Poollandschaft bietet ebenfalls gute Erholungsmöglichkeiten. Zum Sundowner bietet sich ganz hervorragend die Al Sarab Rooftop Bar bei Wasserpfeife und Live Musik an. Den Aufenthalt im Resort können Sie wunderbar kombinieren mit Ausflügen nach Abu Dhabi oder Maskat. Lassen Sie sich vom vielfältigen Angebot auf unserer Seite inspirieren. Das Hotel bietet ferner Wüstensafaris, Bogenschießen, Falkenshows und Reisen auf Kamelen oder Pferden an.

Highlights und Baden

Highlights und Baden

Erlebnisreiche aktive Rundreise die zu den kulturellen Schätzen des geheimnisvollen Weihrauchlandes führt, inkl. Maskat bei Nacht und Bootsausfahrt. Anschließender Badeaufenthalt an den einmaligen Stränden des Golfes von Oman.

Kultur und Tradition

Unermesslich lange 5.000 Jahre Seehandel hat die Kultur das Sultanat Oman geprägt. Weihrauch, das wohl teuerste Luxusgut der Antike, hat hier eine entscheidende Rolle gespielt, denn er wurde vergleichbar mit Gold gehandelt. Viele archäologische Stätten entlang der berühmten Weihrauchstrasse zeugen vom vergangenen Reichtum und selbst bis heute ist Weihrauch allgegenwärtig. Das unerschrockene Seefahrervolk reiste bereits im Mittelalter über die sieben Meere bis China, um ihre Güter gegen Porzellan und Seide zu tauschen. Die Überlieferungen dieser wagemutigen Seereisen verdichteten sich schließlich zu Sindbads Legende. Etwa Mitte des 18. Jahrhundert bildete die Insel Sansibar vor Ostafrika den Dreh- und Angelpunkt des omanischen Handels. Die Spuren dieses Austausches mit den verschiedenen Kulturen von Afrika, Indien und dem fernen Osten zeichnen sich nicht nur im Alltag, sondern auch in der Architektur, ornamentalen Inschriften und der Musik ab. An Festtagen kleiden sich noch heute die omanischen Frauen in edle und manches Mal auch olfaktorisch versetzte Stoffe aus Afrika und Indien. Die Omanis legen ihr Statussymbol, den Khanjar (Krummdolch) an und versetzen ihre Bärte mit Weihrauch. Für den traditionellen Turban (ammama oder massar) wird das kostbare Kaschmirtuch verwandt, das auch heute noch speziell hierfür gewoben wird. Die alltägliche Kopfbedeckung, die reich verzierte ornamentale Kappe (kumma) der Omanis hat ihren Ursprung in Ostafrika.

Millenium Resort, Mussanah

Das stilvolle und moderne Resort wurde 2011 eröffnet und liegt an der Küste zwischen Batinah Barka und Sohar. Mit außergewöhnlichem Komfort und Service setzt es neue Standards. Das Resort befindet sich direkt am Strand und ca 6 km von Musanah entfernt Die Daymaniyat Inseln befinden sich ebenfalls in der Nähe. Ein fantastischer Panoramablick über den Golf von Oman und auf das Hajar Gebirge zeichnen das Resort darüber hinaus aus. Der Internationale Flughafen Maskat ist ca. 45 Fahrminuten entfernt. Mit einer lebendigen Mischung aus arabischen und asiatischen architektonischen Baustilen und der einzigartigen Lage an der Küste des Golfs von Oman zählt das Hotel zu den gefragten Adressen in Maskat, Mussanah.

Strandresort der Extraklasse: Shangri-La's Barr Resort & Spa

Das Luxusresort und Urlaubsoase mit 262 Zimmern liegt an einem privaten Sandstrand inmitten der Barr Al Jissah Bucht. Das Hotel der Superlative befindet sich in einer atemberaubend schönen Kulisse Die drei unterschiedlich gestalteten Resorts verschmelzen hier zu einem harmonischen Gesamtkunstwerk. Ein breites Angebot an Gastronomieofferten und exklusiven Wellnessangeboten sowie vielfältigen Freizeiteinrichtungen steht den anspruchsvollen Gästen zur Verfügung. Ein ausgesprochen großzügiger Swimmingpool bildet durch Wasserläufe mit dem Pool des Al Bandar Hotels eine regelrechte Wasserlandschaft inmitten eines tropischen Gartens.

Al Nahda Resort & Spa, Barka

Das wunderschöne Al Nahda Resort verfügt über ein sehr gutes Wellness-Resort in einer großen botanischen Gartenanlage mit tropischen Pflanzen und dort befindet sich auch ein groß angelegter Swimmingpool mit einen Poolbar und Kinderspielplatz. 109 stilvolle und geräumige Zimmer und Suiten sind sehr stilvoll bis luxuriös ausgestattet. Der Spa- und Wellnessbereich des Al Nahda Resorts bietet viele verschiedene Anwendungen und Behandlungen an. Das traumhafte Al Nahda Resort befindet sich in einer herrlichen Oase. Ruhe und Entspannung sind nicht nur in der Anlage an sich, sondern auch in dem 30 ha großen Botanischen Garten garantiert. Der Aufenthalt in diesem Hotel ist ein wahrer Genuss. Der Flughafen von Maskat ist etwa 30 Fahrminuten entfernt.

Wüstenoase und Spa: Bab Al Shams

Das Wüstenresort trägt nicht umsonst den Beinamen „Das Tor zur Sonne”. Abseits des Großstadttrubels von Dubais strahlt die Anlage eine einmalige Stimmung und Ruhe in der endlos scheinenden Wüstenlandschaft aus. Vielfältige Anwendungen im luxuriösen Spabereich laden zu entspanndenden Stunden ein, die große Poollandschaft bietet ebenfalls gute Erholungsmöglichkeiten. Zum Sundowner bietet sich ganz hervorragend die Al Sarab Rooftop Bar bei Wasserpfeife und Live Musik an. Den Aufenthalt im Resort können Sie wunderbar kombinieren mit Ausflügen nach Abu Dhabi oder Maskat. Lassen Sie sich vom vielfältigen Angebot auf unserer Seite inspirieren. Das Hotel bietet ferner Wüstensafaris, Bogenschießen, Falkenshows und Reisen auf Kamelen oder Pferden an.

The Al Bustan Palace, A Ritz Carlton Hotel

Das traumhaft schön gelegene Al Bustan Palace Hotel gleicht einem modernen Märchenschloss aus 1001 Nacht. Orientalischer Luxus, arabische Eleganz und architektonische Meisterleistungen sind stilsicher und elegant kombiniert. Aufmerksamer Service der Extraklasse, die phantastische Lage vor der Kulisse des mächtigen Hajargebirge und dem Sandstrand des Golfes von Oman und selbstverständlich überaus komfortable Zimmer machen den Aufenthalt in dem Ritz Carlton Hotel zu einem unvergesslichen Erlebnis.